Danke, Cornelia Hackenbruch.

Foto: MSWW

4. Januar 2018. Ein ganz starkes Jubiläum. Seit 30 Jahren ist die MSWW PR-Agentur für Cornelia Hackenbruch der Lebensmittelpunkt. Ihren akademischen Grad eines Magister Artium erarbeitete sie sich Anfang der 80er Jahre an der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz im Studium der Romanistik, Publizistik und der allgemeinen und vergleichenden Literaturwissenschaft. Bei MSWW startete sie in Bad Oeynhausen als Redakteurin, begleitete die Umwandlung in eine GmbH, in der sie Geschäftsführerin war, und ist heute leitende Redakteurin mit Alleinvertretungsrecht in der inzwischen in Freiburg im Breisgau als Einzelfirma geführten MSWW PR-Agentur.

Sie begann mit ihrer Reiseschreibmaschine und einem dicken Paket Tippex. Bei Innovationen ganz vorne dabei, war sie treibende Kraft bei der 1988 gestarteten Installation des ersten PC-Netzwerkes in der Agentur und der ersten Internet-Präsenz 1997. Sie absolvierte 2010 den Basis-Lehrgang „Social Media“ bei der Social Media Akademie und inhaliert bis heute, was die Kommunikationsszene an Neuheiten hervorbringt. Mit mehreren Relaunches der MSWW-Website, dem im Mai 2011 implementierten Blog MSWW PR-Mixer und der stetigen Aktualisierung des PR-Archivs für die Agentur-Kunden verinnerlichte sie die notwendigen Schritte in die digitale Welt. Ihre Reiseschreibmaschine war schnell vergessen.

Bei Kunden und Journalisten gilt sie als anerkannte Ansprechpartnerin. Aufgrund ihrer perfekten französischen und guten englischen Sprachkenntnisse ist sie geschätzte Kontaktperson in dem von ihr mitaufgebauten internationalen Netzwerk.

Als Key Account für Agenturkunden wie Poggenpohl, SieMatic, De Dietrich, Corning France, Hettich und viele andere wie aktuell Lehmann und Samet sorgte und sorgt sie für imagebildendes Medienecho. Bei der Organisation von Kunden- und Pressevents standen Präzision und Perfektion stets im Vordergrund, um etwas Besonderes und Unvergessliches auf die Beine zu stellen. Bis heute von Neugier und Ehrgeiz getrieben, forderte sie vom Team nur das, was sie selbst leistete. Und davon profitierten auch Praktikanten, die sie als Ausbildungsbeauftragte förderte.

Wie im Agenturgeschäft leider üblich, blieb das anerkennende Lob in der Regel aus. Ihre Motivation zog sie sich stets aus der Lebensregel „Nicht gemeckert ist genug gelobt!“ Bei allem, was man Positives über sie sagen kann, bleibt eines an vorderster Stelle: Ohne ihr professionelles Engagement hätte sich die 1972 gegründete MSWW PR-Agentur fraglos nicht so lange im Wettbewerb behaupten können.

Heute gehört Cornelia Hackenbruch ein großes Dankeschön. Es darf kräftig gratuliert werden.

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